26. II. 14

Eine nähere Aussprache mit Frau Deutsch bezüglich ihrer Trio-Kumpane u. eine Abwehr ihres Standpunkts mich selbst u. meine Disciplin ihrem Schmutz zum Opfer zu bringen. Sie gibt zu, daß sie nur den Cellisten zu bezahlen braucht u. entschließt sich nicht dazu den Geiger fallen zu lassen, obgleich er ihr immer wieder Hindernisse in den Weg legt u. sich nach allen Seiten hin böswillig u. arrogant zeigt. Ich habe sie nun dahin aufgeklärt, daß ich ihr Zusammenspiel nicht unter meiner Flagge gelten lassen würde, was sie vielleicht endlich überzeugt haben mag, so weit eben Schmutz mit sich reden lässt!

*

© Transcription Marko Deisinger.

February 26, 1914.

A serious talk with Mrs. Deutsch concerning her trio chums, and a defense made against her position of sacrificing myself and my discipline to her greed. She admits that she need only pay the cellist and is also determined not to abandon the violinist, although he is forever putting obstacles in her way and behaves in all respects with malice and arrogance. I have now explained to her that I shall not tolerate her playing with them under my banner, something that perhaps in the end may have convinced her, so far as greed can actually be reasoned with!

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© Translation William Drabkin.

26. II. 14

Eine nähere Aussprache mit Frau Deutsch bezüglich ihrer Trio-Kumpane u. eine Abwehr ihres Standpunkts mich selbst u. meine Disciplin ihrem Schmutz zum Opfer zu bringen. Sie gibt zu, daß sie nur den Cellisten zu bezahlen braucht u. entschließt sich nicht dazu den Geiger fallen zu lassen, obgleich er ihr immer wieder Hindernisse in den Weg legt u. sich nach allen Seiten hin böswillig u. arrogant zeigt. Ich habe sie nun dahin aufgeklärt, daß ich ihr Zusammenspiel nicht unter meiner Flagge gelten lassen würde, was sie vielleicht endlich überzeugt haben mag, so weit eben Schmutz mit sich reden lässt!

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© Transcription Marko Deisinger.

February 26, 1914.

A serious talk with Mrs. Deutsch concerning her trio chums, and a defense made against her position of sacrificing myself and my discipline to her greed. She admits that she need only pay the cellist and is also determined not to abandon the violinist, although he is forever putting obstacles in her way and behaves in all respects with malice and arrogance. I have now explained to her that I shall not tolerate her playing with them under my banner, something that perhaps in the end may have convinced her, so far as greed can actually be reasoned with!

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© Translation William Drabkin.